mcp-scan
Prüfwerkzeug für MCP-Server, das Tool-Beschreibungen auf versteckte Anweisungen, Tool-Poisoning und nachträgliche Änderungen untersucht.
- Anbieter
- Invariant Labs
- Typ
- Scanner
- Lizenzmodell
- Open Source
- Primärquelle
- github.com
mcp-scan ist im Verzeichnis der Werkzeuge geführt, die beim Schutz vor Prompt Injection in LLM-Anwendungen eingesetzt werden. Die Beschreibung stammt aus der Primärquelle des Anbieters; Wirksamkeitsversprechen werden nicht übernommen. Vergleichbare Werkzeuge stehen im Werkzeug-Verzeichnis und im Guardrail-Vergleich.
Wofür es sich eignet
Absicherung der Werkzeug-Lieferkette in agentischen Systemen.
Was es nicht leistet
Ein Scanner findet, wonach er sucht. Er belegt keine Sicherheit, sondern die Abwesenheit der geprüften Schwachstellen zum Prüfzeitpunkt.
Der Grundsatz gilt unabhängig vom Produkt: Ein Sprachmodell ist kein Sicherheitskontrollpunkt. Wenn eine Aktion Schaden anrichten kann, muss sie außerhalb des Modells autorisiert werden — siehe Least Privilege für KI-Agenten.
Vergleichbare Werkzeuge
-
garak
Schwachstellen-Scanner für Sprachmodelle mit einer großen Sammlung von Prüfmodulen für Prompt Injection, Jailbreaks, Datenlecks, Toxizität und Halluzination.
Open Source -
Vigil
Python-Bibliothek und REST-API zur Erkennung riskanter LLM-Eingaben — kombiniert Vektorsuche, YARA-Regeln, Transformer-Modell und Canary-Tokens.
Open Source -
Giskard
Testframework für KI-Systeme, das automatisiert nach Schwachstellen sucht — darunter Prompt Injection, Halluzination und Vorurteile — und Testberichte erzeugt.
Open Source
Quellen
- mcp-scan — Anbieter- oder Projektquelle: https://github.com/invariantlabs-ai/mcp-scan